Die Fachschule des PFH nimmt neben anderen, ausgewählten Schulen an einem Schulversuch der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie teil: entwickelt wurde ein neues, zweistufiges Modell zum Erwerb des Erzieher*innen-Abschlusses für Bewerber*innen, die kein Abitur haben. Ein großer Vorteil dabei: Die Ausbildungsdauer wird von ursprünglich fünf auf vier Jahre verkürzt.

Tag der offenen Tür

Bei unseren drei Tagen der offenen Tür im Februar und Anfang März 2021 gab es schöne Begegnungen auf Abstand. Hier finden Sie Impressionen von unserem Tag der offenen Tür.

Haben Sie die Tage der offenen Tür verpasst, aber noch großes Interesse, sich zu unseren Bildungsgängen beraten zu lassen? Dann füllen Sie dieses Formular aus.

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Ab dem Schuljahr 2019/2020 testet die Fachschule des PFH das sogenannte „2 + 2 Modell“ mit verkürzter Ausbildungsdauer. Die erste Phase der Ausbildung findet als zweijährige Berufsfachschule zur „sozialpädagogischen Assistenz“ mit sozialpädagogischem Schwerpunkt statt. Dafür brauchen Bewerber*innen den Mittleren Schulabschluss (MSA), die erweiterte Berufsbildungsreife (eBBR) oder die Berufsbildungsreife (BBR). In der Berufsfachschule wird zusätzlich fachbezogener Verstärkungsunterricht, z.B. im Fach Deutsch angeboten.

Die zweite Phase wird in einer zweijährigen Fachschule für Sozialpädagogik in Vollzeit oder Teilzeit mit dem Abschluss als Erzieher*in absolviert. Diese Phase ist damit um ein Jahr zum sonst dreijährigen Studium an einer Fachschule verkürzt.