Verzahnung von Theorie und Praxis
Unsere berufsbegleitende Erzieher*innen-Ausbildung ermöglicht es Ihnen, parallel zum Unterricht in einer sozialpädagogischen Einrichtung zu arbeiten: An zwei Tagen besuchen Sie die Schule, an drei Tagen arbeiten Sie in der Praxis.
- Sie übertragen Gelerntes direkt in Ihre Arbeit und bringen Praxiserfahrungen in den Unterricht ein.
- Sie arbeiten von Beginn an im Team, bauen professionelle Routinen auf und erhalten Gehalt.
Der Unterricht findet an zwei Tagen pro Woche für jeweils acht Stunden (insgesamt 16 Unterrichtsstunden) auf dem PFH-Campus in Berlin-Schöneberg statt.
Traumapädagogik als Schwerpunkt möglich
Eine Besonderheit der Teilzeitausbildung am PFH ist der Schwerpunkt Traumapädagogik. Dieser wird für den Ausbildungsstart im August (Wintersemester) angeboten.
Der Schwerpunkt vermittelt Ihnen das Fachwissen und die Kompetenzen, um den besonderen Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen mit Traumatisierungen gerecht zu werden. Sie lernen:
- Sicherheit und Vertrauen im pädagogischen Alltag aufzubauen,
- pädagogische Beziehungen traumasensibel zu gestalten,
- Selbstregulation ressourcenorientiert zu fördern,
- Situationen fachlich einzuordnen (traumasensibles Fallverstehen) und
- mit Angehörigen, Teams und Netzwerken wirksam zusammenzuarbeiten.