Unser Stadtteilzentrum ist für alle Menschen aus Lichtenrade und Marienfelde offen, unabhängig von Alter, (vermeintlicher) Herkunft, Sexualität und finanzieller Situation. Alle Menschen und Situationen haben wertvolle Ressourcen und Erfahrungen, die wir gemeinsam nutzen können.

Stellenausschreibung: Sozialpädagog*in (w/m/d)

Das Stadtteilzentrum Marie-Li sucht Verstärkung durch eine(n) Projektmitarbeiter*in.

Zur Ausschreibung

Wir vertreten die Interessen der Bürger*innen in politischen, bezirklichen Strukturen und befähigen sie, selbst aktiv zu werden. Unser gemeinsames Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität, der Infrastruktur und der Rahmenbedingungen. Natürlich schauen wir auch, was gut läuft und beibehalten werden muss. Entscheidend ist immer, was Sie wollen. 

Wir legen besonders Wert auf die Chancengleichheit und die finanziellen und materiellen Bedingungen von sozial benachteiligten Gruppen. Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen trägt zu einem solidarischen Miteinander aller bei.

Unsere Angebote sind immer so gestaltet, dass Sie mitentscheiden können. Es gibt viele Angebote und Sie können selbst etwas Spannendes anbieten. Wir stehen Ihnen zur Seite.

Marie-Li im Gemeinschaftshaus Lichtenrade (GHL)

Das Stadteilzentrum Marie-Li hat im Gemeinschaftshaus Lichtenrade einen kleineren Standort und seinen Sozialen Treffpunkt für Lichtenrade. Hier ist die Arbeit des Marie-Li eng abgestimmt mit dem PFH-Nachbarschaftszentrum Bornhagenweg und dem Familienzentrum sowie den Jugendangeboten vom NUSZ (im Kooperationsverbund).  

  • Adresse: Lichtenrader Damm 212, 12305 Berlin
  • Büro: Raum 2.34 (Angebote in den umliegenden Räumen möglich)
     
Marie-Li

Das Stadtteilzentrum und sein sozialer Treffpunkt verfügen im GHL über barrierefreie Zugänge, so dass die Angebote in Lichtenrade inklusiv ausgerichtet sind (z.B. inklusive Bewegungsangebote). 

Unsere Angebote

Mit der „after-work-Stulle“ (gemeinsam zu Abend essen), im Digital-Café (Ältere lernen von Jüngeren) oder mit der Sozialberatung und in vielen Kooperationen und Netzwerken (z.B. mit Kiez-inklusiv, Stadtteilmütter) sollen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und in verschiedenen Lebensphasen angesprochen werden. 

Nicht zuletzt organisiert das Stadtteilzentrum Marie-Li in Lichtenrade auch Antirassismus-Workshops und engagiert sich in Netzwerken für mehr Teilhabe und gegen Diskriminierung.