Einige vom PFH betreute werkpädagogische Sekundarschulgruppen sowie die Gruppe von Arbeiten und Lernen haben sich zusammengeschlossen zu PiKaS, der Produktionsschule im Kooperationsverbund an Schulen.

Das Besondere an PiKaS ist, dass Schülergruppen reelle Aufträge von Einrichtungen, Firmen und privaten Auftraggebern aus ihrer Umgebung annehmen und dafür auch eine Aufwandsentschädigung erhalten.

Arbeitsweise der Produktionsschule PiKaS

Die Produktionsschule übernimmt Auftragsarbeiten in den Bereichen Tischlerei, Metallbearbeitung in Verbindung mit Hausmeisterdiensten, Garten- und Landschaftsbau, Catering sowie Raum- und Farbgestaltung und bietet auch diverse Dienstleistungen z.B. in Kitas, Grundschulen oder Seniorenheimen an. Die Produktionsschule übernimmt vor allem Aufträge im Gemeinwesen, u.a. für kommunale Ressorts (z.B. für das Natur- und Grünflächenamt), für Wohnungsbaugesellschaften, für Kindertagesstätten, Schulen oder andere soziale und öffentliche Einrichtungen sowie für private Auftraggeber. (Neue Auftraggeber und Interessenten sind übrigens immer herzlich willkommen!) Neben den gemeinwesenorientierten Auftragsarbeiten kennzeichnen die Teamarbeit von Lehrern, Werkpädagogen und Sozialpädagogen, die regelmäßige Lernentwicklungsplanung und die Elternbeteiligung die Arbeit der werkpädagogischen Klassen.