In sechs Modulen werden pädagogische Fachkräfte zu Mentor*innen in der Anleitung von Nachwuchskräften qualifiziert. Mit Nachwuchskräften sind Praktikant*innen oder Mitarbeiter*innen in berufsbegleitender Ausbildung gemeint. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Zusammenarbeit der Lernorte Schule und Praxis.

Mentoring im sozialpädagogischen Praktikum - Ein gemeinsames Projekt von Praxis und Fachschule

In sechs Modulen werden Nachwuchskräfte am PFH zu Mentor*innen ausgebildet, um den Anforderungen der pädagogischen Praxis begegnen zu können. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Zusammenarbeit der Lernorte Schule und Praxis.

WANN
Modul 1 (2 Termine)
10.10. + 11.10.2022
Modul 2  (2 Termine)
17.11. + 18.11.2022
Modul 3  (2 Termine)
09.01. + 10.01.2023
Modul 4 (2 Termine)
16.02. + 17.02.2023
Modul 5 (1 Termin)
17.03.2023
Modul 6 - Kolloquium
21.04.2023 (1 Termin)

Für Uhrzeiten siehe Flyer oder Modulinhalte unten:

REFERENTINNEN
Aus der Praxis: 
Britta Papenguth, Monika Pudwell, Gertrud Möller-Frommann
Aus der Schule: Eva Wunderlich, Tatjana Weber, Claudia Potalivo, Silke MacDougall, Beate Lutze, Antonia Tens 

FÜR WEN
Mitarbeiter*innen aus der Praxis

KOSTEN
750.- Euro

Veranstaltungsort
Diese Weiterbildung wird  als Präsenzveranstaltung geplant. Bei sich verschärfenden Pandemiemaßnahmen findet sie online statt.

Qualifizierung zum/zur Praxisanleiter*in (Mentor*in) 

In sechs Modulen werden pädagogische Fachkräfte zu Mentor*innen in der Anleitung von Nachwuchskräften qualifiziert. Mit Nachwuchskräften sind Praktikant*innen oder Mitarbeiter*innen in berufsbegleitender Ausbildung gemeint.  Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Zusammenarbeit der Lernorte Schule und Praxis.

Beide Lernorte sind aufgefordert, in den praktischen wie auch theoretischen Ausbildungsabschnitten in den fachlichen Dialog zu treten, miteinander zu kooperieren und dazu beizutragen, die Ausbildungsinhalte und Qualifizierungsziele zu erreichen.

Die Anforderungen an Praxisanleiter*innen (Mentor*innen) sind gestiegen und die Tätigkeiten sehr komplex und anspruchsvoll geworden, nicht zuletzt durch die neuen Ausbildungsgänge, wie die „Berufsbegleitende Ausbildung“ „Quereinsteiger*innen“ oder die Ausbildung „Sozialpädagogische Assistent*in“.

Vor diesem Hintergrund bietet das Pestalozzi-Fröbel-Haus eine Weiterbildung für Mentor*innen an, die eine praxisnahe Professionalisierung und Qualitätsverbesserung in der Ausbildung der Praktikant*innen zum Ziel hat.

Dieses Format ermöglicht, die Gestaltung der Lernorte Schule und Praxis füreinander transparenter zu machen, gibt Einblick in die Veränderungen der jeweiligen Lernorte und bietet einen kreativen Raum, um eine gute Zusammenarbeit anzustoßen.  

Das Pestalozzi-Fröbel-Haus lebt, aus Tradition, einen engen Verbund von Sozialpädagogischer Praxis und Fachschule für Sozialpädagogik. Deshalb sind wir in der glücklichen Lage die Weiterbildung von Referent*innen aus beiden Bereichen durchzuführen.

Die Weiterbildung ist so konzipiert, dass sechs Module in Zeiträumen von ein bis zwei Tagen angeboten werden. Die Zertifizierung erfolgt über ein Abschlusskolloquium.

BILDUNGSURLAUB
Vom Pestalozzi-Fröbel-Haus durchgeführte Weiterbildungen sind in Berlin gemäß § 11 (1) des Berliner Bildungsurlaubsgesetzes als berufliche Bildungsveranstaltung von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen (SenIAS) anerkannt.