Das ASTERIX ist in mehreren Schulentwicklungsworkshops und in thematischen AGs entwickelt worden. Einzelne Bestandteile wurden in den verschiedenen Gremien wie Gesamtkonferenz (GK) und Schüler*innen/Studierendenvertretung (SV) diskutiert und bearbeitet sowie durch die Schulkonferenz (SK) verabschiedet. Das Asterix ist am 06.01.2026 von der Schulkonferenz verabschiedet worden. Mit den damit beschlossenen Schulentwicklungsvorhaben belebt es einen Prozess der Veränderungen, die über die hier vorliegende Form auch regelmäßig dokumentiert werden.
Schulprogramm 
  1. Organisation und Struktur

Der Abschnitt "Organisation und Struktur" des Schulprogramms umfasst mehrere zentrale Themen, die die Ausbildung und die interne Organisation der beruflichen Schule betreffen. Insgesamt zielt dieser Unterpunkt darauf ab, eine klare und effektive Struktur zu schaffen, die den Schüler*innen und  Studierenden eine optimale Ausbildung ermöglicht und die Qualität der Lehre kontinuierlich verbessert.

1.1. Bildungsgänge    

Die Schule bietet verschiedene Bildungsgänge an, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen der Lernenden abgestimmt sind. Diese Bildungsgänge beinhalten sowohl theoretische als auch praktische Anteile, um eine umfassende Ausbildung zu gewährleisten. Dabei werden sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitmodelle angeboten, um den Schüler*innen und Studierenden Flexibilität zu ermöglichen.                weitere Informationen       

1.2. Profil    

Neben den regulären Bildungsgängen werden in der Fachschule spezielle Profile angeboten, die sich auf bestimmte Bereiche der Erzieher*innenausbildung konzentrieren. Dazu gehören beispielsweise Schwerpunkte wie frühkindliche Bildung, Inklusion oder interkulturelle Erziehung. Diese Profile ermöglichen es den Studierenden, sich gezielt auf bestimmte Themen zu spezialisieren und ihre Kompetenzen in diesen Bereichen zu vertiefen.

Doppelqualifizierung , Europaprofil, Traumapädagogik, Stadtteilmütter

1.3. Organigramm der beruflichen Schule weitere Informationen  

        Organigramm der Stiftung PFH  weitere Informationen

1.4. Anliegenmanagement    

Das Anliegenmanagement ist ein wichtiger Bestandteil der Schulorganisation. Es dient dazu, die Anliegen und Bedürfnisse der Schüler*innen, Studierenden und Mitarbeiter*innen systematisch zu erfassen und zu bearbeiten. Durch regelmäßige Feedbackrunden und anonyme Umfragen wird sichergestellt, dass alle Stimmen gehört werden und die Schule kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Angebote arbeitet. 

Für die Mitarbeiter*innen gibt es außerdem das Beschwerdemanagement innerhalb des PFHs.

2. Pädagogisches Selbstverständnis

Der Unterpunkt "Pädagogisches Selbstverständnis" des Schulprogramms beschreibt die grundlegenden Werte und Prinzipien, die die Ausbildung und das schulische Leben prägen. Insgesamt spiegelt dieser Unterpunkt das Engagement der Schule wider, eine ganzheitliche, inklusive und schützende Lernumgebung zu schaffen, die die Schüler*innen und Studierenden optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet.

2.1. Leitbild PFH   weitere Informationen

2.2. Leitlinien Schule    

Die Leitlinien der Schule definieren die zentralen Werte, die die Ausbildung leiten. Sie betonen die Förderung von Individualität, Respekt und Chancengleichheit. Die Leitlinien bieten praktische Orientierung für das Handeln der Lehrkräfte und der Schüler*innen und Studierenden, um ein positives und unterstützendes Lernumfeld zu schaffen.             weitere Informationen

2.3. Vereinbarungen zum schulischen Miteinander   

Ein respektvolles und kooperatives schulisches Miteinander ist essenziell für das Lernklima. Die Schule fördert eine Kultur der Offenheit, in der Schüler*innen, Studierende, Lehrkräfte und pädagogisches Personal aktiv miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. 

2.4. Diskriminierungskritische Schule 

Die Schule setzt sich aktiv gegen Diskriminierung und Ungleichheit ein. Durch sensibilisierende Maßnahmen und Workshops wird das Bewusstsein für Vielfalt und Inklusion gefördert. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem alle in unserer Schule unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder anderen Merkmalen gleichwertig behandelt werden. Die diskriminierungskritischen Standards dienen als Richtschnur für alle am Schulleben beteiligten Personen.     weitere Informationen  

2.5. Kinderschutzkonzept   

Das Kinder- und Jugendschutzkonzept ist ein zentrales Element des pädagogischen Selbstverständnisses. Es beinhaltet Maßnahmen zur Prävention von Gewalt und Missbrauch sowie Strategien zur Unterstützung von Minderjährigen und jungen Erwachsenen in schwierigen Lebenslagen. Gleichzeitig legt es den Fokus auf die Ausbildung verantwortungsbewusster pädagogischer Fachkräfte, die sich für den Kinder- und Jugendschutz in ihren Einrichtungen einsetzen. Das schulische Kinderschutzkonzept wurde unter Einbeziehung der Rückmeldungen von minderjährigen Lernenden entwickelt.

2.6. Vernetzung im Träger PFH   weitere Informationen    

In Kooperation zwischen Beruflicher Schule und sozialpädagogischer Praxis und mit der Expertise von Kolleg*innen beider Bereiche sind in den letzten Jahren weitere Qualifizierungsmöglichkeiten entstanden:

  • Seit 2024 besteht die Möglichkeit, berufsbegleitend den Bachelor Sozialpädagogik und Management zu erlangen: Aufbauqualifizierung
  • Seit 2025 besteht die Möglichkeit der Qualifizierung zur Facherzieher*in für Teilhabe und Inklusion: Facherzieher*in FTI

Vernetzungsbüro  Projektkarte Kurzfassung folgt

        Vernetzung Lernort Praxis mit Lernort Schule: Praxis im Unterricht 

2.7. Praktika  und Praxisberatung  weitere Informationen
2.8. Vernetzung außerhalb des Trägers / Kooperationen    tabellarische Übersicht  ist in Arbeit
3. Schulleben und Schulkultur                                                       Nach oben
3.1. Schulleben  weitere Informationen   

3.2. SV  

3.3. Befragungen, Evaluationen   

3.4. Personal: siehe Bild unten

3.4.1. Die Personalbemessung ist bedingt durch die Anzahl der Klassen und die individuellen Bedarfe nach Arbeitsumfang und -schwerpunkten. Diese werden zur Unterrichtseinsatzplanung abgefragt und in Abstimmung mit dem Gesamtbedarf umgesetzt

3.4.2. Es gibt das regelmäßige Angebot von Mitarbeiter*innengesprächen mit der Schulleitung, dazu gibt es einen Leitfaden in Anlehnung an dem Leitfaden des PFH 

3.5. Sekretariat, schulische Mitarbeiter*innen   weitere Informationen
3.6. Schulsozialarbeit   weitere Informationen
3.7. Beratungsteam weitere Informationen
3.8. Ringvorlesungen    das Programm ist im Schuljahr 2025/26 ausgesetzt, um das Konzept zu evaluieren
3.9. Schulkultur:  Chor, Theater, Feiern -  für diese wird noch eine Website unter Berufliche Schule erstellt
3.10. Bibliothek weitere Informationen
3.11. Mensa: In Haus II in der ersten Etage gibt es eine Mensa, in der Studierende, Schüler*innen und andere eine Auswahl an Mittagessen oder vormittags auch einen Kaffee kaufen können. Träger der Mensa ist die Graefewirtschaft gGmbH

3.12.  Historisch-kritisches Bewusstsein

4. Ziele, Vorhaben

4.1 Raumkonzept 

Ziel: 

Schulische Räume und Gelände schaffen eine gesunde, vielfältige Lernumgebung, die gemeinsames Lernen, kulturelles Miteinander und Öffnung zur Stadt ermöglicht. (siehe Raumkonzept 3.1)

Eine zeitgemäße Ausbildung erfordert flexible, funktional ausgestaltete Räume, die individuelles, kooperatives und selbstständiges Lernen ermöglichen, Beratung und Rückzug zulassen, technische Infrastruktur zuverlässig bereitstellen und die pädagogischen Leitideen sowie zentrale Praxisanforderungen erfahrbar machen. (siehe Raumkonzept 3.2b)

4.2. Sprachbildung – wiss. Arbeiten

Ziel: Entwicklung von sprachsensiblen Unterrichtsformaten sowie eines Methodenkoffers mit alltagstauglichen, fachübergreifend einsetzbaren Materialien (für alle Bildungsgänge)

4.3. Digitalisierung – Medien - KI   

Ziel: Unsere Räume sind digital ausgerüstet

kurzfristige Ziele:  

Einrichtung eines digitalen Demoraum in Haus I 

Bedarfsliste für Digitalpakt 2; funktionierendes WLAN in allen Räumen

4.4. Diskriminierungskritische Schule 

4.5. Finanzen/Budget 

Jahresbericht des PFH:   Jahresbericht PFH 2024/2025

4.5.  Evaluation

Nach einem Jahr (November 2026) wird eine erste Überprüfung anhand der Projektkarten durch ESL und SK vorgenommen, ob Projektkarten hinsichtlich Entwicklungsstand der Projektvorhaben erneuert oder verändert werden können.

Nach zwei Jahren (September bis November 2027) findet eine Evaluation der 3 Entwicklungsbereiche bei Studierenden, Schüler*innen und Kollegium statt.