"Frühe Bildung zählt" heißt die Publikation, die im September 2010 anlässlich der PFH-Tagung "Zehn Jahre Early Excellence in Deutschland" im Dohrmann Verlag erschien und die im Fachportal "socialnet.de" rezensiert wurde. Das Fazit der Rezensentin Michaela Rißmann, selbst Professorin für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Erfurt, lautet: "Wer sich (...) mit Qualität und Auswirkungen frühkindlicher institutioneller Bildung beschäftigt, sollte das Buch unbedingt zur Kenntnis nehmen."
Zehn Jahre ist es nun her, dass das Pestalozzi-Fröbel-Haus - unterstützt von der Heinz und Heide Dürr Stiftung - den Early Excellence-Ansatz als erster Träger in Deutschland einführte. Heute ist Early Excellence ein bundesweit geschätzter und praktizierter pädagogischer Ansatz. Anlässlich des Jubiläums erschien im Magazin "Betrifft Kinder" ein Rückblick auf "Zehn Jahre Early Excellence" sowie ein Ausblick auf künftige Entwicklungen und Ziele. Den Beitrag können Sie sich kostenlos als PDF-Dokument downloaden:
Der Grat zwischen Unterfordern und Überfordern von Kindern ist schmal - wie kann ein gelungener Mittelweg aussehen? Dieser Frage geht der Journalist Gerhard Waldherr in seinem Bericht "Aus Spiel wird Ernst" für die Novemberausgabe des Familienmagazins Nido nach. Unter anderem sprach er auch mit der Direktorin des Pestalozzi-Fröbel-Hauses Prof. Dr. Sabine Hebenstreit-Müller über die mittlerweile 136-jährige Tradition des PFH, über die Lehren der Pädagogen Pestalozzi und Fröbel und über den pädagogischen Ansatz Early Excellence. Weitere Informationen: www.nido.de, die komplette Nido-Ausgabe kann über die E-Mail heft-service@guj.de bestellt werden.
"Komisch: Zeitung der Komischen Oper Berlin", November 2010 - Februar 2011
Seit 2008 lädt die Heinz und Heide Dürr Stiftung Kinder aus Einrichtungen des Pestalozzi-Fröbel-Hauses ein, im Rahmen der Early Excellence-Initiative Workshops zu diversen Kinderopern an der Komischen Oper Berlin zu besuchen. In der Opernzeitung "Komisch" spricht der ehemalige Bahnchef Heinz Dürr über kulturelle Bildung und das, was die Oper im 21. Jahrhundert noch zu sagen hat.
Im Zuge der Sarrazin-Debatte beschäftigt sich das Berliner Stadtmagazin tip mit der Frage, ob sich Moslems wirklich nicht für Bildung interessieren. Interviewt werden Tülay Usta vom Türkischen Elternverein und Hamad Nasser vom PFH-Nachbarschaftszentrum Steinmetzstraße.
Der PFH-Nachbarschaftstreff Steinmetzstraße wird vor allem von türkischen und arabischen Familien aus dem Berliner Stadtteil Schöneberg besucht. Kerstin Litty, Studentin der Humboldt-Universität zu Berlin, berichtet im "Potseblog" über einen Nachmittag im Nachbarschaftstreff Steinmetzstraße. In einem weiteren Text mit dem Titel "Besseres Coaching für Migranten" beschäftigt sich Kerstin Litty mit der Frage, wie die beruflichen Perspektiven von Migrantinnen und Migranten verbessert werden können.
Deutschlandradio Kultur, 20.09.2010
Early Excellence war am 20. September 2010 "Thema des Tages" bei Deutschlandradio Kultur. Anlass war die Fachtagung "Zehn Jahre Early Excellence in Deutschland" am gleichen Tag im PFH. Gesendet wurde eine Reportage über den Alltag im PFH-Familienzentrum Mehringdamm im Berliner Stadtteil Kreuzberg sowie ein Interview mit Prof. Dr. Sabine Hebenstreit-Müller, der Direktorin des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, über den Early Excellence-Ansatz. Beide Beiträge können Sie sich durch einen Klick auf die anbei stehenden Links anhören, von dem Interview gibt es außerdem auf der Homepage von Deutschlandradio Kultur eine Abschrift.
Anlässlich der Bildungsdebatte hat brand eins den Sammelband "Lernen lassen - Abenteuer Bildung" herausgegeben. Darin enthalten sind zahlreiche Publikationen rund um das Thema Bildung, die in den letzten Jahren in brand eins Medien veröffentlicht wurden. Mit dabei auch eine Reportage aus dem Kinder- und Familienzentrum Schillerstraße, in der die dortige Arbeit nach dem Early-Excellence-Ansatz vorgestellt wird.
Den Start der Arbeit nach Early Excellence im Kinder- und Familienzentrum Schillerstraße sowie den Transfer des neuen pädagogischen Konzeptes in die anderen Einrichtungen des PFH beschreiben Christine Karkow und Barbara Kühnel in dem Artikel "Von anderen lernen: Eine Kita verändert ihr Profil" im Fachmagazin "kindergarten heute spezial - Die Kita als lernende Organisation", Ausgabe Juni 2010, Seite 30-40.
Im Artikel "Was uns die Betreuung der Kinder wert ist" stellen Carolin Brühl und Philip Kuhn u.a. die Kita Barbarossastraße des Pestalozzi-Fröbel-Hauses und die dortige Arbeit nach dem Early-Excellence-Ansatz vor. Nachlesen können Sie den Text auf der Homepage der Berliner Morgenpost.
Kleinstkinder in Kita und Tagespflege, Ausgabe 3-2010
Der erste Tag in der Kita - das ist aufregend für Kinder und Eltern. Doch auch Erzieherinnen und Erzieher sehen solchen Terminen mit Spannung entgegen, wie PFH-Erzieherin Cornelia Pforr in dieser Ausgabe des Fachmagazins "Kleinstkinder in Kita und Tagespflege" beim Fachthema "Erziehungspartnerschaft" (S.7) berichtet. Was für Gedanken, Fragen und Hoffnungen ihr an solchen Tagen durch den Kopf gehen und wie sie sich die Zusammenarbeit mit Eltern wünscht, können Sie hier nachlesen:
Kleinstkinder in Kita und Tagespflege, Ausgabe 1-2010
Unsicher und überfordert - so fühlen sich viele Erzieher/innen, wenn sie Kinder zum ersten Mal beobachten und deren Entwicklungsschritte dokumentieren sollen. Cornelia Pforr, Erzieherin im Kinder- und Familienzentrum Schillerstraße des PFH, berichtet über ihre anfänglichen Schwierigkeiten beim Beobachten und Dokumentieren und stellt dar, wie aus dem großen Unbekannten ein wichtiger Baustein ihrer täglichen Arbeit wurde. Erschienen in: Kleinstkinder in Kita und Tagespflege, Ausgabe 1-2010, Herder 2010, S.9-11.
Seit 2001 arbeitet das Kinder- und Familienzentrum Schillerstraße nach dem Early Excellence-Ansatz. In einem Beitrag des Heute Journal, ZDF, wird die frühkindliche Bildungsarbeit des PFH anlässlich des Bildungsgipfels vorgestellt.
Seit 2001 kooperiert die Heinz und Heide Dürr Stiftung mit dem Pestalozzi-Fröbel-Haus bei der Umsetzung von Early Excellence-Projekten in Berlin. Die RBB-Abendschau zeigte einen Bericht über die neu erschienene Autobiographie von Heinz Dürr: "In der ersten Reihe. Aufzeichnungen eines Unerschrockenen."