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Erziehungs- und Familienberatung

Wie in anderen Lebensbereichen kommt es auch in der Familie immer wieder zu Konflikten und Auseinandersetzungen. Ein Gespräch mit Außenstehenden kann dabei helfen, ein Problem mit anderen Augen zu sehen und Lösungen zu finden. Zu uns kommen Familien deutscher und nicht-deutscher Herkunft, alleinerziehende Mütter und Väter, Elternpaare (bikulturell und gleichgeschlechtlich), Jugendliche, Kinder und alle, die mit Erziehung befasst sind (Großeltern, Erzieher/innen...).

Wir bieten an:

  • Erziehungsberatung
  • Säuglings- und Kleinkindberatung
  • Beratung zur Entwicklung Ihres Kindes
  • Kindertherapie mit begleitenden Elterngesprächen
  • Jugendberatung und –therapie
  • Elternberatung und Begleitung bei psychischen Krisen Ihrer heranwachsenden Kinder
  • Familiengespräche
  • Paarberatung (für Paare mit Kindern)
  • Trennungs- und Scheidungsberatung
  • Mediation
  • Beratung in Umgangs- und Sorgerechtsfragen
  • Beratung bei psychischen, psychosomatischen und chronischen Erkrankungen in der Familie

So erhalten Sie einen Beratungstermin:

Rufen Sie uns an. Sie erhalten in der Regel einen Gesprächstermin innerhalb der nächsten 14 Tage, in dringenden Fällen auch kurzfristig. Im Erstgespräch überlegen wir mit Ihnen, welche Beratung oder Therapie für Sie hilfreich sein könnte. Wir unterliegen der Schweigepflicht, das heißt niemand erfährt, wer in unsere Beratungsstelle kommt und was besprochen wird. Sie können sich auch ohne Ihren Namen zu nennen anmelden. Auf Wunsch kann die Beratung in arabischer und türkischer Sprache erfolgen. Bei anderen Sprachen arbeiten wir mit Sprachmittlern. Die Beratung ist kostenlos.

Unsere Standorte und unser Team: 

Unsere Familienberatung arbeitet im Berliner Stadtbezirk Tempelhof-Schöneberg an zwei Standorten:

  • Beratungsstelle Schöneberg-Süd
    Barbarossastraße 64
    10781 Berlin

    Tel: +49 (0)30 788 54 64
    Fax: +49 (0)30 78 70 91 63
    E-Mail: fb@pfh-berlin.de
    Team: Judith Wienholtz (Leiterin beider Standorte), Tanja Berndt, Fatmeh Fatoum-Nekroumi, Maren Lindenhof (Sekretariat), Maria El-Safti

  • Beratungsstelle Schöneberg-Nord
    im Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmärkische Straße
    Kurmärkische Straße 1-3
    10783 Berlin

    Team: Katrin Marten, Sabrina Nadi-Oumoussa, Eike Ramm, Maren Selke

Wir sind ein multiprofessionelles Team bestehend aus mehreren Diplom-Psychologinnen, einem Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, einer Diplom-Sozialpädagogin und einem Diplom-Sozialpädagogen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bei uns unterschiedliche Beratungsschwerpunkte. Auf diese Weise können wir ein breites Spektrum an Wissen und Erfahrung anbieten.

+++AKTUELL+++

  • Die Erziehungs- und Familienberatung des PFH, die seit mehr als 60 Jahren Eltern, Kindern und Familien Unterstützung bei Fragen zur Erziehung, Partnerschaft und Problemen im Familienalltag bietet, veranstaltet in der Flüchtlingsunterkunft auf dem Tempelhofer Feld in Berlin-Kreuzberg regelmäßige Elternversammlungen zum Thema Kinderrechte in Deutschland sowie eine regelmäßige und offene Sprechstunde. Worum es bei diesen Veranstaltungen geht erfahren Sie im Interview mit der Leiterin der Erziehungs- und Familienberatung Judith Wienholtz: "Die meisten Diskussionen gibt es beim Thema gewaltfreie Erziehung".
  • Zudem bietet die Erziehungs- und Familienberatung in Kooperation mit der Neumark-Grundschule ein traumapädagogisches Gruppenangebot für Kinder aus der Welcomeklasse an.


Early Excellence im PFH - das Berliner Modell


Early Excellence ist ein bundesweit anerkanntes und ein seit mehr als 15 Jahren erfolgreich praktiziertes pädagogisches Konzept. An der Entwicklung dieses Ansatzes war und ist das Pestalozzi-Fröbel-Haus unter Federführung seiner Direktorin Prof. Dr. Sabine Hebenstreit-Müller federführend beteiligt. Das Pestalozzi-Fröbel-Haus hat die Early-Excellence-Initiative als erster Träger in Deutschland gestartet, inspiriert vom englischen Regierungsprogramm und mit Unterstützung der Heinz und Heide Dürr Stiftung.

PFH-Intern

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

herzlich willkommen im internen Bereich der PFH-Homepage! Hier finden Sie Telefonnummern und weitere Kontaktdaten aller PFHler, Arbeitsmaterialien wie z.B. das PFH-Logo, Formulare zum Downloaden und weitere Informationen. PFH-Intern soll Ihnen die Arbeit erleichtern und als unbürokratische Austauschplattform für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pestalozzi-Fröbel-Hauses dienen. Anregungen zur Gestaltung dieses Bereiches werden gern entgegengenommen!

Mit herzlichen Grüßen
Julia Ziegler

................................................
Pestalozzi-Fröbel-Haus
Öffentlichkeitsarbeit
Karl-Schrader-Straße 7-8
10781 Berlin
Tel: 030 - 21 730 220
Fax: 030 - 21 730 193
E-Mail: ziegler@pfh-berlin.de

Early Excellence - Das PFH-Modell

1. Entwicklung des Early Excellence-Ansatzes
2. Early Excellence-Weiterbildung
3. Literatur zu Early Excellence

+++AKTUELL+++ Die nächste Weiterbildung "Berater/in für Early Excellence-Zentren" startet im September 2018 Informationen zur Weiterbildung +++ Early Excellence erhielt einen Beitrag im Socialnet-Lexikon +++ Für die interessierte Fachöffentlichkeit bietet das PFH Konsultationen zur Arbeit nach Early Excellence an  +++ Dokumentation des Fachtages "Familien und Kinder im Blick! Early Excellence - ein Ansatz für ganzheitliche Bildung im Sozialraum" am 20. Mai 2016 in der Technischen Universität Chemnitz +++ Buchpublikation  "Beobachten und Talente entdecken - Die Bedeutung von Wohlbefinden und Engagiertheit in der pädagogischen Arbeit mit Kindern in der Grundschule" +++ Rückblick auf die Fachtagung "Kinder beobachten und Talente fördern - Early Excellence in Ganztagsgrundschulen" am 02.10.2015 (mit Best-Of-Video)+++

1. Entwicklung des Early Excellence-Ansatzes

Das PFH-Modell von Early Excellence ist das pädagogische Leitkonzept, nach dem alle Einrichtungen des Pestalozzi-Fröbel-Hauses arbeiten und an dessen Entwicklung das PFH (bis 2017 unter Leitung der damaligen PFH-Direktorin Prof. Dr. Sabine Hebenstreit-Müller) federführend beteiligt war ist. Im Jahr 2001 startete das Pestalozzi-Fröbel-Haus als erster Träger in Deutschland, inspiriert vom englischen Regierungsprogramm und mit Unterstützung der Heinz und Heide Dürr Stiftung, die Early Excellence-Initiative - zunächst im Kinder- und Familienzentrum Schillerstraße, dann in seinen zahlreichen weiteren Kitas, Grundschul-Ganztagsbereichen, Familienzentren, in der Fachschule für Sozialpädagogik und in all seinen anderen Einrichtungen. Heute ist Early Excellence ein bundesweit geschätzter und praktizierter Ansatz, und immer mehr Pädagoginnen und Pädagogen kommen ins PFH, um sich mit Early Excellence vertraut zu machen.

Namentlich wurde Early Excellence in Deutschland erstmals im Jahr 2001 im Pestalozzi-Fröbel-Haus eingeführt, doch sind die Kernideen dieses Ansatzes keinesfalls neu im PFH. Im Gegenteil, sie sind bereits von Anfang an in seiner Tradition verankert. Seit seiner Gründung im Jahr 1874 stehen eine ganzheitliche Elementarbildung, die Berücksichtigung der Individualität und der familiären Hintergründe eines jeden Kindes sowie das Lernen im Spiel im Mittelpunkt der pädagogischen Konzeption des PFH. Die Arbeit nach dem Early Excellence-Ansatz bedeutet für das Pestalozzi-Fröbel-Haus die Weiterentwicklung einer bewährten Tradition und eines pädagogischen Konzeptes, das sich konstant an den aktuellen Bedürfnissen von Kindern und ihren Familien ausrichtet.

Was heißt Early Excellence?

Bei Early Excellence geht es vor allem darum, die Fähigkeiten eines jeden Kindes individuell zu fördern und den Eltern zu vermitteln, wo die Stärken ihrer Kinder liegen. Außerdem öffnen sich Kitas und andere Early Excellence-Einrichtungen nach außen und vernetzen sich mit Kooperationspartnerinnen und -partnern im Stadtteil.

Early Excellence bietet eine Antwort auf drei Fragen, die in der aktuellen Bildungsdebatte eine zentrale Rolle spielen:

  • Wie kann eine hohe Qualität der Bildung, Erziehung und Betreuung in Kindertagesstätten und anderen pädagogischen Einrichtungen gewährleistet werden, die gerade auch Kinder aus benachteiligten Familien erreicht?
  • Wie kann die Erziehungskompetenz der Eltern gestärkt werden?
  • Welchen Beitrag kann eine pädagogische Einrichtung wie z.B. eine Kita für den Aufbau einer familienfreundlichen Infrastruktur im Sozialraum leisten?

Early Excellence im PFH

Anfangs ging es bei der Entwicklung des Berliner Modells von Early Excellence vor allem um Kitas. Die Überzeugung war: Eine Kita kann mehr als das, was bisher im deutschen Elementarbereich üblich war. Ziel war und ist, Kinder in Early Excellence-Kitas nicht nur zu betreuen, sondern optimale Bedingungen für ihre kognitive und soziale Entwicklung zu schaffen. Das erste Early Excellence-Zentrum Deutschlands, welches das PFH in Kooperation  mit dem englischen Pen Green Centre in Corby eröffnete, war das Kinder- und Familienzentrum Schillerstraße.

Längst wird Early Excellence aber nicht mehr nur in Kitas praktiziert. Die Kernelemente von Early Excellence haben vielmehr Relevanz für jegliche sozialpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. So hat das Pestalozzi-Fröbel-Haus Early Excellence inzwischen für all seine Einrichtungen zum pädagogischen Leitkonzept erklärt. Heute arbeiten neben den PFH-Kitas auch die Familienzentren des PFH, die Ganztagsbereiche in Grund- und Sekundarschulen, die werkpädagogischen Klassen, die Standorte der Schulsozialarbeit, die Familienberatungen oder die Kinder- und Jugendeinrichtungen des PFH nach Early Excellence und übertragen den Ansatz in ihre Arbeitsfelder.

Das Anliegen von Early Excellence ist ausdrücklich nicht die Förderung einer kleinen Bildungselite. Der Exzellenzanspruch richtet sich nicht an die Kinder, sondern an die Qualität der pädagogischen Arbeit: Diese soll die bestmögliche Bildung eines Kindes, also exzellente Entfaltungsmöglichkeiten für die kindliche Entwicklung ermöglichen. Mit diesem Ziel veranstaltet das PFH regelmäßig Fachtagungen und Werkstattgespräche und hat bereits zahlreiche Bücher und Videos zum Thema Early Excellence herausgegeben. Außerdem haben sich im PFH 13 Einrichtungen für Fachbesuche geöffnet und informieren in rund 90-minütigen Konsultationen über ihre praktische Arbeit nach dem Early Excellence-Ansatz.

Early Excellence im Socialnet-Lexikon

Die Begrifflichkeiten Early Excellence, Early Excellence Zentren und Ressourcenorientierte Beobachtung haben Einträge ins Socialnet-Lexikon erhalten:

Studie zur Wirkung von Early Excellence

Die Arbeit des PFH nach dem Early Excellence-Ansatz wurde wissenschaftlich untersucht: Im Juni 2010 hat die Universität zu Köln die Studie "Evaluationsforschung in Early Excellence Zentren des Pestalozzi-Fröbel-Hauses Berlin" von Prof. Dr. Gerd E. Schäfer, Dr. Roswitha Staege, Hilke Eden und Judith Durand veröffentlicht. Eine Zusammenfassung dieser Studie finden Sie in der Rubrik "Dateianhang" (siehe unten) als PDF-Datei zum Downloaden (kostenfrei).

2. Early Excellence-Weiterbildung

Vor dem Hintergrund der Fachdiskussion über frühkindliche Bildungsfragen, über Qualitätsentwicklung sowie über die Entwicklung von Familienzentren veranstaltet das Pestalozzi-Fröbel-Haus eine Weiterbildung, in der die Teilnehmer/innen zu Berater/innen für den Early Excellence-Ansatz qualifiziert werden. Grundlage hierfür bilden die langjährigen Erfahrungen und Erkenntnisse in der sozialpädagogischen Praxis des PFH. Mit dem erworbenen Zertifikat können die Teilnehmer/innen den Qualitätsgedanken des Early Excellence-Ansatzes weiter verbreiten und Einrichtungen bei der Umsetzung fachlich beraten.

Die aktuelle Weiterbildung "Berater/in für Early Excellence-Zentren/ integrierte Zentren für Kinder und ihre Familien" läuft seit Januar 2017 bis November 2017 in Berlin-Schöneberg auf dem PFH-Campus in der Karl-Schrader-Str. 7-8.

Die nächste Weiterbildung, für die Sie sich bereits anmelden können, wird von September 2018 bis April 2019 stattfinden und umfasst insgesamt sechs Seminare. Informationen und Anmeldung siehe Flyer:

Flyer zur EEC-Weiterbildung 2018/2019
Website des Early-Excellence-Vereins

Geleitet wird die Weiterbildung von Prof. Dr. Sabine Hebenstreit-Müller.

3. Literatur zu Early Excellence

Hebenstreit-Müller, Sabine (Hg.)
Beobachten und Talente entdecken - Die Bedeutung von Wohlbefinden und Engagiertheit in der pädagogischen Arbeit mit Kindern in der Grundschule. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2016

Hebenstreit-Müller, Sabine (Hg.)
Im Dialog mit der Praxis - Weiterentwicklungen von Early Excellence. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2015

Hebenstreit-Müller, Sabine:
Beobachten lernen - das Early Excellence-Konzept. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2013

Hebenstreit-Müller, Sabine / Müller, Burkhard:
Beobachten in der Frühpädagogik. Praxis – Forschung – Kamera. Berlin (verlag das netz) 2012

Durand, Judith / Eden, Hilke / Staege, Roswitha:
Kita-Praxis als Lernkultur. Eine Evaluation von Early Excellence Zentren des Pestalozzi-Fröbel-Hauses. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2011

Durand, Judith / Eden, Hilke / Staege, Roswitha:
Early Excellence – Ein Konzept und seine Praxis.
In: Kita aktuell, 3/2011

Durand, Judith / Eden, Hilke / Staege, Roswitha:
Early Excellence – Ein Konzept und seine Praxis. In: Kita aktuell, 1/2011

Kölsch-Bunzen, Nina (Hg.):
Aspekte von Early Excellence-Theorie und Praxis in St. Josef Stuttgart. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2011

Sylva, Kathy / Taggart, Brenda u.a.:
Frühe Bildung zählt – Das EPPE-Projekt und das Sure Start Programm.
Berlin (Dohrmann-Verlag) 2010

Ziegler, Julia:
Zehn Jahre Early Excellence.
In: Betrifft Kinder, Heft 11-12/2010

Karkow, Christine / Kühnel, Barbara:
Von anderen lernen: Eine Kita verändert ihr Profil.
In: Kindergarten heute-spezial, 2010

Staege, Roswitha / Eden, Hilke / Durand, Judith:
Evaluationsforschung in Early Excellence Zentren des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Berlin Abschlussbericht, Köln 2010 (zu beziehen über das PFH)

Whalley, Margy / Team des Pen Green Centre:
Eltern als Experten ihrer Kinder. Das „Early Excellence“-Modell in Kinder- und Familienzentren, mit einer Einleitung von Annettte Lepenies. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2008

Karkow, Christine / Kühnel, Barbara:
Das Berliner Modell. Qualitätskriterien im Early Excellence-Ansatz. In: PFH-Beiträge zur pädagogischen Arbeit, Band 13 Berlin (Dohrmann-Verlag) 2008

Hebenstreit-Müller, Sabine/ Lepenies, Annette (Hg.):
Early Excellence: Der positive Blick auf Kinder, Eltern und Erzieherinnen. Internationale Studien zu einem Erfolgsmodell. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2007

Hebenstreit-Müller, Sabine:
Exzellenzzentren machen Schule. In: Grundschule, 1/2007

Hebenstreit-Müller, Sabine:
Andere Länder machen es uns vor: Kleine Kinder brauchen Exzellenzzentren. In: thintank (berlinpolis), Berlin 2006

Hebenstreit-Müller, Sabine:
Partner in der Erziehung
. In: Welt des Kindes, H. 3/2006

Hebenstreit-Müller, Sabine:
Beobachtungen als Schlüssel für eine veränderte Arbeit in der Kita. In: Hammes-Di Bernado, E. / Hebenstreit-Müller, S. Innovationsprojekt Frühpädagogik, 2005, a. a. O.

Hebenstreit-Müller, Sabine:
Neue Perspektiven in der Elternbildung, Perspektiven im internationalen Vergleich. In: TPS. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, Sammelband „Eltern- und Öffentlichkeitsarbeit“, Velber (Kallmeyer), 2005

Hebenstreit-Müller, Sabine / Kühnel, Barbara (Hg.):
Integrative Familienarbeit in Kitas. Individuelle Förderung von Kindern und Zusammenarbeit mit Eltern. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2005

Hebenstreit-Müller, Sabine / Kühnel, Barbara (Hg.):
Das Growing Together Übungsvideo aus dem Pen Green Centre for Under Fives and their Families in Corby. DVD/VHS. Berlin (Dohrmann-Verlag) 2005

Hebenstreit-Müller, Sabine / Kühnel, Barbara (Hg.):
Kinderbeobachtung in Kitas. Erfahrungen und Methoden im ersten Early Excellence Centre in Berlin.
Berlin (Dohrmann-Verlag) 2004

Bertram, Tony / Cranston, Alan / Hebenstreit-Müller, Sabine / Formosinho, Joao / Formosinho, Julia / Frangos, Christos / Gammage, Philip / Krassa, Penelope / Pascal, Christine / Rabe-Kleberg, Ursula / Tayler, Colette / Whalley, Margy (Projektgruppe INT 2):
Early Excellence. Eine internationale Studie zur Integration frühkindlicher Bildung, Erziehung und Elternarbeit mit Vorschlägen für internationale Standards. Berlin (British Council) 2004

4. Videos zu Early Excellence

Engagiertheit und Wohlbefinden - Übungsszenen aus Kita und Grundschule
Band 15 der Reihe "PFH-Beiträge zur pädagogischen Arbeit"
Sabine Hebenstreit-Müller (Hrsg.) und Bina E. Mohn (Kamera)
2014
zu beziehen über dohrmannVerlag.berlin

Kitapädagogik als Blickschule – wie eine forschende Haltung entsteht
Vortrag als DVD
AV1 Pädagogik-Filme
Kaufungen 2012 (DVD vergriffen)
Ausschnitt des Vortrages

DVD 8: Regel Bau Stelle
Wie wird die Schule verbindlich?
Sabine Hebenstreit-Müller, Bina Elisabeth Mohn
2010

DVD 7: Mit dem Körper lernen
Schulprojektwoche beim Juxirkus
Bina Elisabeth Mohn, Sabine Hebenstreit-Müller
2009

DVD 6: Kinder Künstler Instrumente
Musik in der Kita
Bina Elisabeth Mohn, Sabine Hebenstreit-Müller
2009

DVD 5: Eingewöhnung
Trennungsschmerz und Kita-Lust
Bina Elisabeth Mohn, Sabine Hebenstreit-Müller
2008

DVD 4: Schule für Kinder
Rhythmen ganztägigen Lernens im Grundschulalter
Bina Elisabeth Mohn, Sabine Hebenstreit-Müller
2008

DVD 3: Wie lernt mein Kind
Eziehungspartnerschaft im Early Excellence Zentrum
Bina Elisabeth Mohn, Sabine Hebenstreit-Müller
2008

DVD 2: Zu Tisch in der Kita
"Mittagskonzert" und "Mittagsgesellschaft"
Bina Elisabeth Mohn, Sabine Hebenstreit-Müller
2007

DVD 1: Kindern auf der Spur
Kita Pädagogik als Blickschule
Bina Elisabeth Mohn, Sabine Hebenstreit-Müller
2007


RBB, radioBerlin, 03.11.2015

Susanne Gebert, Leiterin der Ganztagsbetreuung der Grundschule am Barbarossaplatz (PFH), stellte die Arbeit ihres Teams im RBB vor.

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Nachbarschafts- und Familienzentren

Das Pestalozzi-Fröbel-Haus ist Träger von sechs Nachbarschafts- und Familienzentren in den Berliner Bezirken Tempelhof-Schöneberg, Kreuzberg-Friedrichshain und Charlottenburg-Wilmersdorf. Diese Einrichtungen stehen offen für alle Kinder, Eltern und Bewohnerinnen und Bewohner aus der näheren Umgebung, täglich gibt es Angebote zu den unterschiedlichsten Themen. So können Besucher in den Familien- und Nachbarschaftszentren z.B. Deutsch-, Sport-, Musik- oder Kochkurse belegen, sie können spezielle Angebote für Kinder nutzen, sich bei rechtlichen oder familiären Problemen beraten lassen oder einfach nur Gesellschaft genießen - zum Beispiel bei einem Tee in einer der kleinen Cafeterien, die jedes Zentrum unter seinem Dach hat.

Unsere aktuellen Angebote

... mit einem Klick:

  • Programm des Nachbarschafts- und Familienzentrums Kiezoase in Tempelhof-Schöneberg: Angebote für unsere Einrichtungen in der Barbarossastraße/Kurmärkischen Straße/Steinmetzstraße: Januar bis Juli 2018

Orte für Familien und Bewohner des Stadtteils

Wie alle Einrichtungen des PFH arbeiten auch die Familien- und Nachbarschaftszentren nach dem Early Excellence-Ansatz. Grundannahme ist, dass die Bildung von Kindern nicht ohne die Einbeziehung, Unterstützung und Stärkung der Eltern geschehen kann. Im Mittelpunkt steht der positive Blick auf die Ressourcen der Kinder und deren Familien. Early Excellence heißt, Mädchen und Jungen schon im Kleinkindalter individuell zu fördern und ein anregendes, bestmögliches Umfeld für ihre Entwicklung zu schaffen. Ein weiteres Ziel der Familien- und Nachbarschaftszentren ist, durch Kooperationen mit anderen sozialen Einrichtungen die Angebote für Familien im Stadtteil zu vernetzen und auf diese Weise einen Beitrag zu leisten für eine gut funktionierende und unkomplizierte Infrastruktur für Familien.

Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser

Das Pestalozzi-Fröbel-Haus nimmt am "Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teil. Im Rahmen dieses Programms gibt es das "Mehrgenerationenhaus Berlin-Schöneberg", für das die drei Familienzentren des PFH in Berlin-Schöneberg als Standort dienen: Das Familien- und Nachbarschaftszentrum Kiezoase, der Familientreffpunkt Kurmärkische Straße und das Nachbarschaftszentrum Steinmetzstraße. Und es gibt das Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez, welches das zweite Mehrgenerationenhaus des PFH darstellt. In all diesen Zentren finden viele generationenübergreifende Aktivitäten statt. So gibt es zum Beispiel zahlreiche Feiern und Veranstaltungen für Jung und Alt, Projekte, Vorträge, einen Fahrrad-Reparaturservice, eine Tauschbörse und die Möglichkeit, sich in der Freiwilligenvermittlung "Unbezahlbar" zu engagieren.

Die Websites unserer Nachbarschafts- und Familienzentren

+++AKTUELL: Auf dem Portal www.fruehe-chancen.de werden das Nachbarschaftszentrum Kiezoase sowie die Kindertagesstätte Barbarossastraße vorgestellt. Thema: "Starker Kiez: Wie Familien von Vernetzung im Sozialraum profitieren". Zum Bericht +++

Koralle - therapeutische Wohngruppen

Unsere pädagogisch-therapeutischen Wohnangebote richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren sowie an deren Eltern. Viele der Jugendlichen, die zu uns kommen, haben Verhaltensauffälligkeiten oder psychiatrische Symptome entwickelt, die die Familien bzw. ihre Bezugspersonen aus anderen betreuten Wohnbereichen, in denen sie gerade leben, überfordern.

Die Eingangssymptomatik bei nahezu allen Jugendlichen, die bei uns aufgenommen werden, beinhaltet:

  • psychiatrische Symptome (z.B. psychotische Episoden, Depressionen, Angststörungen, Selbstverletzung, Suizidalität)
  • psychosomatische Erkrankungen (z.B. Essstörungen)
  • massive Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Aggressivität, Schulverweigerung, Drogenmissbrauch)

Jugendliche, bei denen eine Abhängigkeitserkrankung (Alkohol, Drogen etc.) im Vordergrund steht sowie gewalttätige Jugendliche werden bei uns nicht aufgenommen.

+++Aktuell: Wohnung gesucht!!+++

Wir weiten unsere Angebote aus und suchen daher neue Räumlichkeiten. Für eine betreute Gruppe von Jugendlichen benötigen wir eine Wohnung oder ein Haus mit 230-250 qm. Idealer Standort wäre Tempelhof-Schöneberg, wir suchen aber in ganz Berlin und in Potsdam/ Potsdam-Mittelmark. Wir sind für jeden Hinweis dankbar! Mehr lesen

Unsere Angebote

In der Koralle bieten wir zwei Wohngruppen mit "Rund-um-die-Uhr-Betreuung" für Jugendliche ab 14 Jahren (i.d.R. bis 19 Jahre, max. bis 21 Jahre) an sowie betreutes Einzelwohnen (Individualangebote mit unterschiedlichem Betreuungsumfang) bzw. ambulante Hilfen im Verbund für Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren. Die Betreuungsangebote unserer zwei Wohngruppen sind in den wesentlichen Strukturen ähnlich. Wir versuchen bei der Belegung der jeweiligen Gruppe auf zusammen passende und sich ausschließende Konstellationen zu achten und den spezifischen Bedarf der aktuellen Gruppe hinsichtlich Betreuungsintensität und Versorgungsausmaß zu berücksichtigen.

Unsere Ziele

Die Ziele der Unterbringung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den differenzierten Bereichen der Koralle sind:

  • Förderung innerpsychischer und alltags-/ realitätsbezogener Entwicklungsprozesse (Selbstwert, Autonomie, Integration)
  • Stärkung der vorhandenen bzw. Aufbau neuer Ressourcen/ Kompetenzen zur adäquaten Selbstregulation und eigenverantwortlichen Alltagsbewältigung
  • Unterstützung bei der konstruktiven Bewältigung von Ablösungskonflikten
  • Klärung familiärer Verstrickungen und Entwicklung abgegrenzter (aber aufeinander bezogener) Perspektiven für alle Beteiligten
  • Integration in altersentsprechende schulische/berufliche und soziale Kontexte.

Die Zielrichtung ist im Sinne des Erwachsenwerdens der Jugendlichen auf Selbstverantwortung bezogen und auf ein eigenständiges Leben außerhalb psychiatrischer/sozialpädagogischer Institutionen orientiert. Trotz der Schwere der Symptomatiken/ Störungen steht die Entwicklungsperspektive des KJHG als Leitlinie im Mittelpunkt der Arbeit. Wir versuchen zwei Dinge zu vermeiden:

a) den Aufbau eines psychiatrieähnlichen Rahmens mit (zu) viel Versorgung und (zu) viel Unselbständigkeit
b) die Konzentration auf eine Klienten-Gruppe - also z.B. weder nur "psychiatrische Fälle" noch vorwiegend Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten im schulisch-beruflichen Kontext o.ä.

Das Aufnahmeverfahren

Wenn Jugendliche oder deren Familien sich für einen Platz in unseren therapeutischen Wohngruppen interessieren, klären wir in Kooperation mit allen beteiligten Personen und Institutionen den spezifischen Bedarf und entscheiden, ob wir einem Jugendlichen bzw. einer Familie ein passendes Angebot unterbreiten können. Neben den zuständigen pädagogischen Fachkräften sind eine Jugendlichenpsychotherapeutin und ein Familientherapeut am Aufnahmeverfahren aktiv beteiligt. Anfragen können Sie gern an unser zentrales Büro richten, Tel: 030 - 787 11 360 .

Eine kurze Beschreibung unseres Konzepts stellen wir hier zum Download bereit.

Unser Team

Das Team der Koralle besteht aus weiblichen und männlichen Fachkräften mit sozialpädagogischer Ausbildung oder mit einer Erzieher/innenausbildung und diversen Zusatzqualifikationen bzw. mit einer psychotherapeutischen Qualifikation (Psychologische(r) Psychotherapeut/-in bzw. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/-in).

+++AKTUELL +++

  • Am 11.10.2017 fand die neunte TWG-Tagung statt zu dem Thema: "Wie geht eigentlich Krise? Alltag in Therapeutischen Jugendwohngruppen – zwischen Dramatik und Routine". Veranstalter war der AK Therapeutische Jugendwohngruppen. Weitere Informationen
  • Der vierte Band des AK TWG-Readers "Das Therapeutische Milieu als Angebot der Jugendhilfe – Zwischen Ende und Anfang. Gestaltung von Entwicklungsprozessen in Therapeutischen Wohngruppen" ist im Juli 2017 erschienen. Die online-Version finden Sie hier.
  • Ein weiterer Artikel aus dem Kontext unserer Therapeutischen Wohngruppe wurde 2013 in dem Buch: Focali, E., Kimmerle, C., Naumann, G. (Hrsg.): Zukunft.Erziehen., S. 132-152, dohrmannVerlag, Berlin. Den Artikel können Sie nachlesen: Psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie mit Jugendlichen in Therapeutischen Wohngemeinschaften
  • Im September 2011, im Juni 2014 und im März 2017 führte der AK TWG zusammen mit der Senatsverwaltung für Jugend, dem DPW und dem ejf  jeweils einen Qualitätsentwicklungsprozess in Form eines Gemeinschaftsdialoges der 10 Träger der Therapeutischen Wohngruppen durch. Die Dokumentation des dritten Qualitätsdialoges finden diese hier.
  • Weitere Publikationen aus dem Arbeitskreis Therapeutischer Jugendwohngruppen finden Sie auf der Homepage des AK TWG: www.therapeutische-jugendwohngruppen.de

 

+++ Veröffentlichungen + + + Vernetzungen + + +

Wir bieten als Konsultationseinrichtung interessierten Fachbesuchern die Möglichkeit, die Einrichtung zu besuchen. Weitere Informationen zu Konsultationen finden Sie hier.

Die Koralle - therapeutische wohngruppen ist im "Arbeitskreis Therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin (AK TWG)" und seit vielen Jahren mit anderen Berliner Einrichtungen vernetzt. Der AK TWG dient der Qualitätsentwicklung in diesem Bereich, fördert Kontakte zwischen den Einrichtungen sowie zur Öffentlichen Jugendhilfe, bezirklichen Fachdiensten, Jugendpsychiatrischen Kliniken, Psychotherapeuten etc. Alle 2 Jahre organisiert der AK TWG eine öffentliche Fachtagung. Die Homepage des AK TWG mit aktuellen Informationen über die Einrichtungen und Veröffentlichungen sowie Dokumenten finden Sie unter: www.therapeutische-jugendwohngruppen.de

Am 1. September 2010 fand die Fachtagung "Der psychotherapeutische Raum im Alltag der TWG / der Klinik" statt. Ziel der Fachveranstaltung war es, Herangehensweisen, Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Integration psychotherapeutischer Arbeit in den alltäglichen Raum der TWG bzw. der Klinik darzustellen und zu diskutieren. Nähere Informationen zu Fachtagung finden Sie hier.

Der Arbeitskreis der Therapeutischen Wohngruppen in Berlin hat im August 2009 die Katamnesestudie KATA TWG 2009 herausgegeben. Sie ist beim Verlag allgemeine Jugendberatung Berlin erschienen und im Buchhandel erhältlich. Hier können Sie den Abschlussbericht zur Katamnesestudie einsehen. Den gesamten Text finden Sie auf der Homepage des AKTWG hier.

Am 15. Oktober 2008 fand im Pestalozzi-Fröbel-Haus die Fachtagung der Koralle "Gruppentherapeutische Arbeit mit Jugendlichen im stationären Jugendhilfe-Setting" statt. Nähere Informationen zum Themenschwerpunkt finden Sie hier als PDF-Datei.

Weitere interessante und fachspezifische Veröffentlichungen:


Koralle - Therapeutische Wohngruppen
Claus-Peter Rosemeier
Wartburgstraße 39
10823 Berlin

Telefon: +49 / (0)30 - 78 71 13 60
Telefax: 49 / (0)30 - 78 00 11 91
E-Mail: twg.koralle@pfh-berlin.de


Gestalten - Erkunden - Experimentieren


Seit vielen Jahren führen Werk- und Naturpädagog/innen des Pestalozzi–Fröbel-Hauses gemeinsam mit Lehrer/innen und Erzieher/innen Praxisprojekte für Schülerinnen und Schüler in Grund- und Sekundarschulen sowie in einem Förderzentrum durch. Es werden Schulgärten und Kräuterbeete angelegt, Bäume gepflanzt, Stadt entdeckt und Wald erkundet. Die Kinder beweisen ihre Kreativität in vielen handwerklichen Tätigkeiten, die Ausdauer, Geduld und Konzentration erfordern.

Ganztagskooperationen mit Grund- und Sekundarschulen

Ganztagsbetreuung in Grundschulen

Im Rahmen der Berliner Schulreform kooperiert das PFH seit dem Jahr 2005 mit sechs Grundschulen im Bereich der Ganztagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern. Die Zusammenarbeit orientiert sich dabei an dem Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule, das festlegt: "Seit dem Schuljahr 2005/2006 sind alle Berliner Grundschulen Ganztagsgrundschulen. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler besucht nunmehr eine offene Ganztagsgrundschule und nimmt deren Angebote vor und nach dem Unterricht in der verlässlichen Halbttagsgrundschule wahr. Die Weiterentwicklung der altvertrauten Halbtagsgrundschule zu einem ganztägigen Lebens- und Lernort - zumindest für einen Teil der Schülerinnen und Schüler - ist damit zu einer Gestaltungsaufgabe von hoher Qualität geworden." (Ramseger/ Preissing/ Pesch: Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule, 2009, S.12)

Ganztagsbetreuung in Sekundarschulen

Mit dem Schuljahr 2010/ 2011 startete auch der Aufbau der Ganztagsbetreuung in den Berliner Sekundarschulen. Begonnen wurde mit der siebten Klassenstufe, in den kommenden Schuljahren wird der Ganztagsbereich schrittweise auf alle Klassenstufen ausgeweitet. Im Zuge dieser Entwicklung kooperiert das Pestalozzi-Fröbel-Haus mit zwei Berliner Sekundarschulen, in denen alle Schülerinnen und Schüler während ihres Unterrichtsalltags nicht nur pädagogisch betreut werden. Sie erhalten darüber hinaus auch zahlreiche Angebote von Sport bis hin zu Musikkursen. Um eine qualitativ hochwertige Betreuung in den Ganztagsbereichen zu gewährleisten, sind zahlreiche Erzieher und Sozialpädagogen des Pestalozzi-Fröbel-Hauses in den kooperierenden Schulen im Einsatz. Sie arbeiten eng mit den dortigen Lehrer/innen sowie mit den Eltern der Kinder und Jugendlichen zusammen und engagieren sich darüber hinaus auch für Kooperationen mit Einrichtungen aus der Umgebung der jeweiligen Schule.

Folgende Berliner Grundschulen zählen zu den Kooperationspartnern des Pestalozzi-Fröbel-Hauses:

Des Weiteren kooperiert das Pestalozzi-Fröbel-Haus mit folgenden Sekundarschulen:

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