Foto: Marion Schütt

Sie sind hier

Fachschule für Sozialpädagogik - Schule mit europäischem Profil

An der Fachschule für Sozialpädagogik werden nach den Ausbildungsrichtlinien des Landes Berlin Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet. Die schulische Ausbildung erfolgt entweder in Vollzeit oder seit dem 1. August 2014 auch in einem Teilzeitstudium, d.h. berufsbegleitend.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu der Vollzeitausbildung an unserer Fachschule. Wenn Sie sich für die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher interessieren, dann klicken Sie bitte auf folgenden Link:

Informationen zur berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher

Informationen zur Vollzeitausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher

Das Pestalozzi-Fröbel-Haus als integrativer Verbund von Ausbildung und Praxis hat als Ausbildungsschwerpunkte:

  • Hospitationswochen im ersten und dritten Semester, die auf die Praktika vorbereiten
  • Kooperation zwischen Unterricht und Praxiseinrichtungen des PFH während der gesamten Ausbildung
  • handlungsorientierte, fächerübergreifende Profilkurse im zweiten Ausbildungsjahr
  • Praktika im europäischen Ausland mit spezieller Vorbereitung
  • Erwerb eines persönlichen Berufsprofils durch praxisorientierte Vertiefungskurse im dritten Ausbildungsjahr

Europa-Schwerpunkt und das Programm Erasmus+

Studierenden unserer Fachschule für Sozialpädagogik bieten wir die Möglichkeit, am EU-Programm Erasmus+ teilzunehmen. Durch Praktika im europäischen Ausland - kofinanziert durch die Euroäische Union - können sie hierbei pädagogische Modelle anderer Länder kennenlernen und interkulturelle Kompetenzen in der Berufsarbeit erlangen. Wir bieten Auslandspraktika mit unterschiedlicher Dauer (3 und 20 Wochen) an. Diese Praktika werden durch wählbare Profilkurse mit jeweils beschränkter Platzzahl vorbereitet. Inhaltliche Schwerpunkte der Vorbereitung sind:

  • Interkulturelle Erziehung
  • Vergleich der Bildungs- und Erziehungssysteme in Europa
  • Zusatzunterricht in Fach-Englisch

Die Studierenden weisen Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache ihrer Wahl nach.

Weitere Informationen: Plattform "Lebendige Schule", Erfahrungsbericht einer Studierenden aus dem PFH

Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung an der Fachschule

Für die Zulassung zum Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik sind entscheidend der Schulabschluss und Art und Dauer der beruflichen / berufsorientierenden Vorerfahrungen wie Fachabitur oder Abitur mit einschlägigen Vorerfahrungen oder Berufsausbildung. Die Fachoberschule für Sozialwesen ist ein Zugangsweg zur Fachschule für Sozialpädagogik.

Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Evaluation der Ausbildung

Die Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik ist durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) evaluiert worden. Die Ergebnisse sowie die Stellungsnahme des PFH zur Evaluation finden Sie hier: 

Homepage der Schulen

Im September 2009 ging die Plattform "Lebendige Schule" online, die als Portal für Studierende, Lehrkräfte und Interessierte einen Einblick gibt in das schulische Leben der Fachschule für Sozialpädagogik sowie der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales des PFH.

Das komplette Schulprogramm können Sie als PDF herunterladen: Schulprogramm.

Konsultationseinrichtung

Die Fachschule für Sozialpädagogik ist eine Konsultationseinrichtung im Rahmen des Early Excellence-Konzepts im PFH.

 

+++Aktuell+++


Fachschule für Sozialpädagogik
Schulleitung: Annegret Lauffer, Sekretariat: Mia Staggenborg
Karl-Schrader-Straße 7-8
10781 Berlin

Telefon: +49 / (0)30 21730 242
Telefax: +49 / (0)30 21730 188
E-Mail: staggenborg@pfh-berlin.de