
An der Fachschule für Sozialpädagogik werden nach den Ausbildungsrichtlinien des Landes Berlin Erzieher/innen ausgebildet. Die schulische Ausbildung erfolgt in Vollzeit.
Das Pestalozzi-Fröbel-Haus als integrativer Verbund von Ausbildung und Praxis hat als Ausbildungsschwerpunkte:
Im Rahmen der Erzieher/innen-Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik besteht die Möglichkeit, durch Praktika im europäischen Ausland pädagogische Modelle anderer Länder kennen zu lernen und interkulturelle Kompetenzen in der Berufsarbeit, die zunehmend nachgefragt werden, zu erlangen. Es werden Auslandspraktika mit unterschiedlicher Dauer (3 und 20 Wochen) angeboten. Inhaltliche Schwerpunkte der Vorbereitung sind:
Die Studierenden weisen Kenntnisse in einer 2. Fremdsprache ihrer Wahl nach.
Für die Zulassung zum Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik sind entscheidend der Schulabschluss und Art und Dauer der beruflichen / berufsorientierenden Vorerfahrungen wie Fachabitur oder Abitur mit einschlägigen Vorerfahrungen oder Berufsausbildung. Die Fachoberschule für Sozialwesen ist ein Zugangsweg zur Fachschule für Sozialpädagogik. Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.
Senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte per Post. Bewerbungen per Email können wir nicht berücksichtigen.
Die Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik ist durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) evaluiert worden. Die Ergebnisse sowie die Stellungsnahme des PFH zur Evaluation finden Sie hier:
Im September 2009 ging die Plattform "Lebendige Schule" online, die als Portal für Studierende, Lehrkräfte und Interessierte einen Einblick gibt in das schulische Leben der Fachschule für Sozialpädagogik sowie der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales des PFH.
Die Fachschule für Sozialpädagogik ist eine Konsultationseinrichtung im Rahmen des Early Excellence-Konzepts im PFH.
Das komplette Schulprogramm können Sie als PDF herunterladen: Schulprogramm.
Wir bieten als Konsultationseinrichtung interessierten Fachbesuchern die Möglichkeit, die Fachschule zu besuchen. Weitere Informationen zu Konsultationen finden Sie hier.
In dem nun veröffentlichten Bericht „Theorie trifft Praxis und umgekehrt: Das Kooperationsmodell des Pestalozzi-Fröbel-Hauses zwischen Fachschule und sozialpädagogischer Arbeit“ fasst Gabriela Naumann, Dozentin der Fachschule, die Ergebnisse eines Rollentauschs zusammen: Drei Dozentinnen der Fachschule für Sozialpädagogik und drei Erzieherinnen aus verschiedenen Einrichtungen des PFH wechseln für fünf Monate die Seiten. Den Bericht dazu gibt es hier.